Recht auf Arbeit für alle

Menschen mit Behinderung haben das gleiche Recht auf Arbeit wie Menschen ohne Behinderung auch.
Wir, die Recklinghäuser Werkstätten bieten daher berufliche Perspektiven für all jene, die – aufgrund ihrer Behinderung - nicht, nicht mehr oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können.
Ziel der Werkstatt ist es ihre Leistungs- und Erwerbsfähigkeit bestmöglich weiterzuentwickeln und einen Beitrag zur Ausbildung ihrer Gesamtpersönlichkeit zu leisten.

Teil-Haben, Teil-Nehmen und Teil-Sein sind für uns gelebte Realität.

 

Zwei Männer arbeiten in Schreinerei

Wer kann in einer WfbM arbeiten?

In NRW haben alle Menschen mit einer Behinderung Anspruch auf berufliche Teilhabe – ganz unabhängig von der Art oder Ausprägung der Einschränkung.

In den Recklinghäuser Werkstätten haben wir zudem zwei Standorte (Förderturm I in Recklinghausen und Förderturm II in Datteln), an denen wir vor allem ein, auf Menschen mit psychischen Erkrankungen zugeschnittenes Angebot zur Verfügung stellen.

Im Fachbereich der Fördergruppen werden an den Standorten Dorsten, Marl, Herten Recklinghausen und Waltrop Menschen mit schweren Behinderungen und sehr hohem Unterstützungsbedarf individuell begleitet und unterstützt.

Im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum Arbeit in Herten und dem Autismus Zentrum in Waltrop finden Menschen mit Autismus-Spektrum Störung eine ihren Bedürfnissen angepasste Arbeitsumgebung und individuelle Förderung.

Persönliche Beratung und Unterstützung unter Nutzung fachlich anerkannter Methoden und Konzepte wie TEACCH, Unterstützten Kommunikation, Cogpack, Psychedukation und ZERA zeichnen uns aus.

ARBEIT wird somit zu einem aktiven ERLEBEN für alle Menschen mit und ohne Behinderung.

Junger Mann mit Behinderung verschließt Paket

Der erste Schritt in die Werkstatt

Der Weg in die Werkstatt beginnt formell mit einem bewilligten Antrag auf „Teilhabe am Arbeitsleben“ und einem anschließenden dreimonatigen Eingangsverfahren. Anschließend durchlaufen die Menschen mit Behinderung unseren Berufsbildungsbereich, ehe sie in den Werkstatt-Alltag, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt oder in einen Werkstatt-Bereich außerhalb der eigentlichen Werkstatt wechseln. Alle weiteren Infos zum Berufseinstieg finden Sie hier.

Gruppe von Menschen mit Behinderung verschönert Kugeln mit Handabdrücken

In welchen Bereichen kann man in den Recklinghäuser Werkstätten arbeiten?

In den Recklinghäuser Werkstätten bieten wir ein vielfältiges Angebot an Arbeit an. Von digitalen Arbeiten wir dem Einscannen von Akten über handwerkliche Tätigkeiten wie dem Schreinern oder der Metallverarbeitung bis hin zu kreativen Tätigkeiten wie der Produktion von Eigenprodukten ist alles dabei. Eine komplette Leistungsübersicht finden Sie hier.

Mann mit Behinderung bedient eine Maschine zur Metallverarbeitung

Und der nächste Schritt: einfach anrufen!

Am besten Sie kommen zu einem Gespräch vorbei. Rufen Sie uns gerne an. Wir machen dann einen Termin aus. Wir beantworten Ihre Fragen, beraten und unterstützen Sie auch in formalen Dingen.

Thomas Koch - Dienststellenleiter Fördertürme der Recklinghäuser Werkstätten

Thomas Koch

Leitung Begleitender Dienst Fördertürme

Telefonnummer 02361 90959-102

E-Mail Adresse t.koch@diakonie-kreis-re.de

Adresse Hubertusstraße 41b
45657 Recklinghausen

Ansprechpartner der Recklinghäuser Werkstätten

Bianca Oshege

Leitung Fördergruppen

Telefonnummer 02361 3002-66

E-Mail Adresse b.oshege@diakonie-kreis-re.de

Adresse Alte Grenzstraße 90
45663 Recklinghausen

Ansprechpartner der Recklinghäuser Werkstätten

Judith Schmetzer

Leitung Autismuszentren

Telefonnummer 02366 93924232

E-Mail Adresse j.schmetzer@diakonie-kreis-re.de

Adresse Dietrich- Bonhoeffer- Weg 1- 3
45699 Herten